Ausgleichsflächen zum Schutz unserer Natur

In Zeiten von Insektensterben, Artenverlust, Flächenfraß und Klimawandel gilt die Aufmerksamkeit der bayerischen Regierung vermehrt dem Schutz von Natur und Umwelt.

Europa: Vielfalt wählen – Beispiel Agrarsubventionen

Wachse oder weiche! Diese Forderung steht seit Jahrzehnten im Mittelpunkt nationaler und europäischer Agrarpolitik, vor Ort vorangetrieben durch die Bauernverbände.

Mit Volldampf voraus

Ab April/Mai explodieren die Bienenvölker! Ob Königin, Arbeiterin oder Drohn – Der Imker muss dafür sorgen, dass alle Arbeitsgruppen beschäftigt und zufrieden sind.

Wird die Erde unbewohnbar?

Die Ergebnisse des gerade vorgelegten Berichts des Weltbiodiversitätsrats sind dramatisch. Auch nüchterne Zeitgenossen beschleicht langsam die Angst, dass es jetzt ans Eingemachte, sprich an das Leben vor unserer Haustür geht.

Im Märzen der Imker …

… meist zum ersten Mal nach dem langen Winter in die Bienenvölker schaut und dabei darauf achtet er, wie stark das Volk noch ist.

Lesetipp: Bürgermeister Hirsch geht baden

Im Buch von Thea Fischer geht es fast zu wie im richtigen Leben. Ein Dorf am Ammersee, die Ambitionen eines Bürgermeisters, die Planungen für ein Großprojekt und die Sorge einiger Bürger um die damit verbundene Zerstörung des Ökosystems. Die Handlung ist eingebettet in die Geschichte um drei Männer, die gemeinsam aufgewachsen sind und einmal so etwas wie Freunde waren. Sie entwickeln sich in unterschiedliche Richtungen …

Papst Franziskus über die Schöpfung Gottes

Der erste Papst mit grünen Tendenzen war Johannes Paul II. Auch Benedikt XVI. positionierte sich klar für den Umweltschutz. Franziskus geht noch weiter – er kritisiert nicht nur den Umgang des Menschen mit der Natur, sondern auch das Konsumverhalten und den Kapitalismus.

Artenvielfalt ins Grundgesetz

Das Volksbegehren geht über Bayern hinaus. Unterstützt die Petition von Dirk Steffens an den Deutschen Bundestag.

Frühlingserwachen

Nach den langen eisigen Wochen im Januar stelle ich mir wie jeden Winter die gleichen bangen Fragen: Leben meine Bienenvölker noch?

Plastikdiät für den Garten

Plastik ist in unserem Alltag, unserer Umwelt und unserer Nahrung allgegenwärtig. Grund genug den Plastikkonsum zu überdenken und herunter zu fahren.

Netzwerk Dorfökologie

Lokales Engangement ist für den Erhalt unserer Umwelt elementar wichtig, gleicht aber ohne eine Vernetzung im größerem Rahmen einem Kampf gegen Windmühlen. Das Netzwerk Dorfökologie hat sich zum Ziel gesetzt, praktisches Wissen zum Erhalt unserer ökologischen Vielfalt mit anderen zu teilen.

Ziele

Wir wollen Bürgern, die sich vor Ort für den Umweltschutz engagieren, eine Plattform zum Austausch bieten.

Hintergründe

Wir beleuchten Themen wie Artensterben, Flächenfraß und Klimawandel, um eine Basis für Schutzmaßnahmen zu schaffen.

Arbeitskreise

Hier findet ihr lokale Gruppen, die bereits aktiv in Dorfökologie geworden sind und ihre Projekte vorstellen.

Ortsgruppen im Netzwerk Dorfökologie

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